Ticino Brick 2026

Ticino Brick 2026
Am 24. und 25. Oktober 2026 verwandelt sich die Coperto di Giubiasco (die überdachte Markthalle in Giubiasco), in ein Paradies für LEGO-Fans jeden Alters. Organisiert wird die Veranstaltung von der SILUG – Swiss Italian LUG.

Freut euch auf:
– Das exklusive, speziell für Ticino Brick entworfene Set der Diga della Morobbia (Morobbia-Talsperre)
– Die gemeinsame Arbeit am grössten LEGO-Mosaik im Tessin
– Spannende LEGO-Kreationen und viele weitere Highlights
– Kostenlosen Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher

Erlebt zwei unvergessliche Tage voller Kreativität, Begegnungen und LEGO-Spass, denn bei Ticino Brick zählt vor allem eines: Spass haben!

Fana’Briques 2026

Fana’Briques 2026: LEGO trifft auf Comics
Am 24. und 25. Oktober 2026 verwandelt sich Colmar in Frankreich erneut in ein Paradies für LEGO-Fans. Auf rund 7’000 m² präsentiert die Fana’Briques LEGO in all seinen Facetten – von beeindruckenden Dioramen und kreativen Eigenkreationen bis hin zu offiziellen Sets.

Das diesjährige Thema lautet «Comics». Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf fantasievolle Szenen, bekannte Comicfiguren und spektakuläre Bauwerke freuen, die von talentierten LEGO-Künstlern gestaltet wurden.

Neben den Ausstellungen erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm mit:
– verschiedenen Bau- und Spielbereichen,
– einem grossen Gemeinschaftsmosaik,
– eindrucksvollen Dioramen,
– Eigenkreationen von LEGO-Fans,
– offiziellen LEGO-Sets,
– sowie Verkaufsständen mit neuen und gebrauchten LEGO-Produkten.

Die Fana’Briques 2026 bietet damit Unterhaltung für die ganze Familie und lädt dazu ein, die grenzenlosen Möglichkeiten der bunten Bausteine zu entdecken. Ob Sammler, Modellbauer oder neugierige Besucher – in Colmar gibt es am 24. und 25. Oktober für alle etwas zu sehen und zu erleben…

In der Wüste leuchtet etwas

Einsam in der Wüste leuchtet etwas Schönes
Die Wüste wirkt auf den ersten Blick leer und unbarmherzig. Der Wind treibt Sand über die Dünen, die Sonne brennt heiss vom Himmel, und weit und breit ist kein Mensch zu sehen. Doch gerade in dieser Einsamkeit liegt eine besondere Schönheit. Wo nichts vom Wesentlichen ablenkt, beginnt man, sich selbst wieder wahrzunehmen.

Die Stille der Wüste ist nicht vollkommen leer. Sie trägt das leise Rauschen des Windes, das Knirschen der Sandkörner und den eigenen Atem. Gedanken, die im Alltag oft untergehen, werden plötzlich klarer. Sorgen erscheinen kleiner, Wünsche werden deutlicher, und die Zeit scheint langsamer zu fliessen.

Als die Nacht hereinbricht, verändert sich die Landschaft. Der Himmel öffnet sich, und unzählige Sterne beginnen zu leuchten. Inmitten der Dunkelheit funkelt etwas Unfassbares Schönes. Vielleicht ist es nur das Licht der Sterne – vielleicht aber auch die Erkenntnis, dass selbst an einem einsamen Ort Hoffnung sichtbar werden kann.

Einsamkeit muss deshalb nicht immer bedeuten, verloren zu sein. In der Wüste kann sie zu einem Raum werden, in dem man sich selbst begegnet. Und während ringsum nur Sand und Weite liegen, leuchtet etwas Schönes: ein Brick, ein Stern, eine Blume oder vielleicht ein neuer Gedanke im eigenen Herzen…

Sonnenfinsternis 2026

Sonnenfinsternis 2026
Ein grandioses Himmelsspektakel erwartet uns am Abend des 12. August. Der Mond wird sich zwischen die Erde und die Sonne schieben und letztere zu 93 Prozent verdecken. Mehr gibts erst in 55 Jahren wieder.

Darum gehts
Am 12. August 2026 erleben Teile Europas eine totale Sonnenfinsternis. Auch in der Schweiz wird von der Sonne nur noch eine dünne Sichel zu sehen sein: Der Mond wird sie dann bis zu 93 Prozent verdecken. Der Höhepunkt der Verdunkelung wird um 20.17 Uhr erreicht, kurz vor dem Sonnenuntergang. Für eine totale Finsternis über der Schweiz müssen wir bis zum 3. September 2081 warten. Ein aussergewöhnliches Himmelspektakel steht bevor. Der Mond direkt vor der Sonne vorbeiziehen. Das sorgt auf einem bis zu 319 Kilometer breiten Streifen von Grönland bis zu den Balearen für eine totale Sonnenfinsternis. Auch bei uns dürfte es bereits vor Sonnenuntergang spürbar dunkler werden. Die Sonnenscheibe wird um bis zu 93 Prozent verdeckt sein. Das ist selten. Einen solch hohen Bedeckungswert erlebten wir hierzulande letztmals am 11. August 1999. Damals waren je nach Standort sogar 92 bis 98 Prozent bedeckt.

Der Mond macht die Sonne zur Sichel
Da die Sonnenfinsternis am 12. August bei uns nur partiell ist, wird zum Zeitpunkt der maximalen Verdunkelung eine kleine, hell leuchtende Sonnensichel sichtbar bleiben. Wir werden also nicht, wie bei einer totalen Finsternis, dieses seltsame Nachtgefühl haben, das eintritt, obwohl es Tag ist. Aber es wird eine schöne Abnahme der Helligkeit geben, da wir nur noch sieben Prozent der Sonne sehen werden.

Höhepunkt bei uns ab 20.17 Uhr
Das Spektakel wird in Winterthur um 19.24 Uhr beginnen. Die maximale Verdunkelung wird um 20.17 Uhr erreicht. Weil dann die Sonne schon tief am Horizont steht, braucht es freie Sicht in Richtung Westnordwest. Um 20.43 Uhr ist Sonnenuntergang. Weiter südlich verschiebt sich alles um einige Minuten. In Genf wird das Phänomen am stärksten sein, mit einem Verdunklungsgrad von 91,8 bis 93,7 Prozent (je nach Berechnung). Je weiter man in die Deutschschweiz geht, desto geringer wird die Bedeckung. So wird sie in Zürich noch 88,8 bis 92,6 Prozent betragen. Aber das menschliche Auge wird den Unterschied nicht sehen.

Ein amüsanter Zufall
Das Phänomen der Sonnenfinsternis sei übrigens einem amüsanten Zufall zu verdanken, denn der von der Erde aus wahrgenommenem Durchmesser des Mondes sei fast gleich jenem der Sonne. Obwohl die Sonne 109-mal den Durchmesser der Erde und 400-mal den des Mondes hat. Es stellt sich heraus, dass die Entfernung, die uns vom Mond und der Sonne trennt, dazu führt, dass diese beiden Objekte die gleiche scheinbare Grösse haben.

Sonnenfinsternisse sind gar nicht so selten
In jedem Jahr gibt es zwei Sonnenfinsternisse, die irgendwo auf der Erde beobachtet werden können. Sie passieren immer dann, wenn der Neumond so exakt zwischen Erde und Sonne steht, dass seine Bahn die Erdbahn schneidet. Jedes dieser Ereignisse ist nur innerhalb der 7000 Kilometer breiten Spur des Halbschattens des Mondes sichtbar, die einen Teil der Erde überstreicht. Der Streifen, auf dem eine totale Sonnenfinsternis beobachtet werden kann, ist dagegen nur einige Dutzend bis wenige hundert Kilometer breit, weshalb sie für jeden einzelnen Ort auf der Erde wirklich eine Seltenheit ist. Da die Mondbahn etwas unregelmässig ist, ereignen sich die beiden Sonnenfinsternisse nicht immer zur gleichen Zeit – dieses Jahr im Februar und eben im August. Die ringförmige Finsternis vom 17. Februar spielte sich über dem äussersten Süden Chiles und Argentiniens sowie über der Antarktis und über dem Südosten Südafrikas ab. Die übernächste Sonnenfinsternis über der Schweiz wird dann am Vormittag des 2. August 2027 stattfinden. Dann wird die Sonne zu rund 55 Prozent verdeckt sein. Für die nächste totale Finsternis muss man hierzulande bis zum 3. September 2081 warten…

Solidarität mit Grönland

Schweizer Grönland-Freunde wollen Zeichen gegen Trump setzen
Viele Schweizer und Europäer solidarisieren sich mit Grönland. Wir wollen ein Zeichen gegen die USA setzen. Mehrere Schweizer Bundesparlamentarier haben die parlamentarische «Freundschaftsgruppe Grönland» gegründet, um Solidarität mit der Bevölkerung der grössten Insel der Welt zu zeigen und das Völkerrecht zu stärken. Dies geschieht aufgrund der immer schärferen Rhetorik des US-Präsidenten Donald Trump – dieser will sich die zu Dänemark gehörende Insel einverleiben.

Zeichen der Solidarität mit Grönland
Die Parlamentarier wollen damit ein Zeichen setzen. Sie kritisieren das «ohrenbetäubende Schweigen» des Bundesrats und fordern, dass die Schweiz als europäischer Partner klar Position beziehe. Sie unterstreichen ebenfalls die Bedeutung, sich für das Völkerrecht einzusetzen, haben aber ein gewisses Verständnis dafür, dass sich der Bundesrat angesichts laufender Verhandlungen mit den USA in Zurückhaltung übe. Die Ansprüche Trumps stossen in Grönland auf klare Ablehnung. Jüngst sagten Grönlands Parteien an den US-Präsidenten gerichtet: «Wir wollen keine Amerikaner sein.»

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